Die Batterieanzeige unter Ubuntu 10.04 ist leider sehr spartanisch ausgefallen. Eine wesentliche bessere Variante bietet “BatteryStatus“. Zur Installation wird die benötigte Softwarequelle hinzugefügt und das Applet mit folgenden Terminalbefehlen installiert: sudo add-apt-repository ppa:iaz/battery-status sudo apt-get update sudo  apt-get install battery-status Zur Aktivierung des Applets macht man einen Rechtsklick auf eine freie Stelle der Statusleiste und wählt “Zum Panel hinzufügen …” aus und fügt das “BatteryApplet” hinzu.

Nachdem meine alte PCMCIA-Wlan-Karte das zeitliche gesegnet hatte, war es Zeit für ein neue WLan-Ausrüstung. Also habe ich ein wenig gesucht und kam zum “LogiLink WL0084 Wireless N 150MBps USB Adapter Ultra-Nano Size“. Was für ein Name. Allerdings habe ich in der Tat noch keinen winzigeren Wlan-USB-Stick gesehen. Leider läuft er nicht out-of-the-box unter Ubuntu 10.10. Damit das Gerät funktioniert muss ein Realtek 8192cu-Treiber installiert werden, den man bei Realtek bekommt. Um die Suche abzukürzen: ich habe ihn hier gefunden.

Gerade bei der Parallelinstallation mehrerer Systeme kann es leicht passieren, dass die Grub2-Installation zerstört wird und man sein System gar nicht mehr starten kann. Dieses Problem lässt sich jedoch sehr leicht lösen. Wir installieren dazu aus der existierenden Installation auf der Festplatte Grub2 im MBR (Master Boot Record) der Festplatte neu. Dazu booten wir von einer Ubuntu Live-CD, öffenen einen Terminal und geben folgende Befehle ein: sudo -s mkdir /system mount /dev/sdaX /system mount -o bind /dev /system/dev mount -o bind /proc /system/proc mount -o bind /sys /system/sys chroot /system update-grub grub-install /dev/sda exit Dabei steht sda für die Bootfestplatte und sdaX für die Partition, auf der das System installiert ist (z.B. sda2). Welche Bezeichnungen / Partitionen zu verwenden sind …

Grub2 wiederherstellen / neu installieren Would you like to know more ?

Wenn man mit dem o2 ComCenter eine der mit einem Datenpack zur Verfügung stehenden Frei-SMSen versenden will, muss man sich im o2online-Portal einloggen, dort das ComCenter aufrufen und dann über die Weboberfläche den Text eingeben und den Versand starten. Das ist für die mobile Verwendung recht kompliziert. Einfacher gehts mit der Applikation webSMSsend. Einfach runterladen, auf dem Java-fähigen Handy installieren und schon steht dem mobilen SMS-Versand nichts mehr im Weg.

Es gibt viele Möglichkeiten das home-Verzeichnis zu sichern. Eine sehr praktische ist das Erstellen eine gepackten Archives. Dazu muss man als der Besitzer des home-Verzeichnisses angemeldet sein. Man öffnet einen Terminal und wechselt in den gewünschten Zielordner. Eingehängte Platten findet man unter Ubuntu im Ordner /media, den man mit cd /media erreichen kann. Mit dem Befehl ls kann man sich die vorhandenen Laufwerke anzeigen lassen und mit cd /name hineinwechseln. Nachdem das geschehen ist, erstellt man mit folgendem Befehl die Sicherung des home-verzeichnisses: tar -cvpzf home-kopie.tar.gz /home/benutzername/ –one-file-system –exclude=home-kopie.tar.gz

Unter Steganographie versteht man die verborgene Speicherung von Daten in einem “Trägermedium”, als z.B. das Verstecken von Text in einem Bild. Am besten lässt sich das mit einem Computer realisieren. Selbstverständlich geht das auch unter Ubuntu: Zuerst muss steghide installiert werden. Das kann man einfach in einem Terminal mit dem Befehl sudo apt-get install steghide tun. Steghide kann Daten in *.bmp,*.jpg, *.wav und *.au-files verstecken. Da es keine grafische Oberfläche für steghide gibt erfolgt das verstecken von Daten im Terminal: steghide embed -cf /pfad/zum/bild.jpg -ef /pfad/zum/geheimnis.txt Daraufhin fragt steghide nach einem Passwort und versteckt geheimnis.txt in bild.jpg. Zusätzlich wird die versteckte Datei mit dem einegegebenen Passwort AES-verschlüsselt. Natürlich kann man nicht beliebig grosse Dateien in anderen verstecken. Die maximale Größe …

Steganographie – Geheimes in Bildern Would you like to know more ?

Als Ersatz für die DNS – Nameserver des eigenen Providers können die folgenden verwendet werden: 212.77.0.2 (Vatican City, Italy) 204.152.184.76 (f.6to4-servers.net, ISC, USA) 200.19.119.99 (Sao Paulo, Brasil) 200.10.202.3 (Buenos Aires, Argentina) 195.130.89.210 (Athens, Greece) 195.85.254.254 ( Glossary Link dns.erisrings.net) 194.246.96.49 (dns2.denic.de) 194.246.96.25 (dns3.denic.de) 194.150.168.168 (dns.nibbler.de; anycast DNS!) 194.25.2.131 (dns02.btx.dtag.de) 193.109.126.140 (Leuven, Belgium) 193.125.152.3 (Moscow, Russia) 193.51.208.13 (Nice, France) 192.94.163.152 (Barcelona, Spain) 192.36.125.2 (Stockholm, Sweden) 130.59.211.10 (Zurich, Switzerland) 128.86.1.20 (London, UK) 128.8.10.14 (College Park, MD, USA) 2001:4f8:0:2::14 (f.6to4-servers.net, IPv6, ISC) (Es kann leider keine Garantie für die Verfügbarkeit gegeben werden)

Just in diesen Tagen macht der Axel-Springer-Konzern bislang frei zugänglichen Onlineinhalten den Garaus. So wurde zum Beispiel das Abendblatt kostenpflichtig. Einziger Schönheitsfehler: Gibt sich der Besucher der Seite als “googlebot” aus, sind auch kostenpflichtige Inhalte frei zugänglich. Und das können Firefoxnutzer mittels eines simplen Plugins sehr einfach realisieren. Bleibt abzuwarten, wie lange das möglich ist.

Auch für Ubuntu gibt es Downloadhelfer für die gängigen Filehoster. jDownloader ist hier die erste Wahl. Vor der installation ist Sun Java zu installieren. Einfach aus der Synaptic-Paketverwaltung Sun Java JRE installieren. Danach steht der Installation des jDownloaders nichts mehr im Weg. Er wird einfach in das gewünschte Verzeichnis entpackt. Danach muss man nur noch mit dem Menüeditor eine Verknüpfung mit folgender Befehlszeile erstellen: bash -c “java -Xmx512m -jar /Pfad/zum/Verzeichnis/JDownloader.jar” …fertig. Wenn es zu Darstellugsproblemen kommt (z.B. unleserliche Schrift) sollte man sicherstellen, dass man die Sun Java-Engine nutzt und nicht OpenJDK. Dies kann man mittels des Konsolenbefehls update-alternatives –config java umstellen.

Die Liste “Zuletzt geöffnete Dokumente” unter Gnome kann man deaktivieren. Dazu muss eine neue Datei im home-Verzeichnis angelegt werden. Dafür öffnet man einen Terminal und gibt folgenden Befehl im home-Verzeichnis ein: sudo gedit .gtkrc-2.0 In diese (neue) Datei wird folgende Zeile geschrieben und gespeichert: gtk-recent-files-max-age=0 Nach dem Speichern der Datei startet man neu und es werden keine Dokumente mehr in der Liste angezeigt.